Eine Siedlung in der Nähe von tiefem Wasser war für Handel und Transport von entscheidender Bedeutung. Segelschiffe waren während der Kolonialzeit das wichtigste Transportmittel, und der Zugang zu tiefem Wasser ermöglichte den Schiffen ein effizientes Anlegen und Entladen von Waren.
Für Verteidigung und Sicherheit:
Die Errichtung einer Siedlung in der Nähe von tiefem Wasser bot einen strategischen Vorteil für die Verteidigung gegen Angriffe vom Meer aus. Schiffe konnten im tiefen Wasser ankern und Schutz vor feindlichen Schiffen bieten, wodurch die Siedlung weniger anfällig für Überfälle und Invasionen wurde.
Zum Angeln, Jagen und Sammeln:
Viele frühe Siedlungen waren für ihren Lebensunterhalt stark vom Fischfang, der Jagd und dem Sammeln abhängig. Die Nähe zu tiefem Wasser ermöglichte den Siedlern den Zugang zu einer Vielzahl von Meeresressourcen, darunter Fische, Schalentiere und Wasservögel. Darüber hinaus boten die umliegenden Wälder und Flüsse Wild zum Jagen und Sammeln und sorgten so für eine vielfältige Nahrungsversorgung der Siedlung.
1. Lees Ferry, Arizona * Standort: Glen Canyon National Recreation Area, Arizona * Entfernung: 166 Meilen (267 km) * Schwierigkeit: Klasse II-III * Staffel: März-Oktober * Highlights: Steile Canyonwände, antike Ruinen und Felskunst der amerikanischen Ureinwohner 2. Cataract Canyon, Utah *
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Brücken bestehen nicht unbedingt aus Dreiecken, sie bestehen aus vielen verschiedenen Formen und Materialien.