Einige britische Flüsse, wie zum Beispiel die Themse, münden durch eine Ria, ein überflutetes Flusstal, ins Meer. Rias entstehen, wenn der Meeresspiegel ansteigt und ein Flusstal überschwemmt. Die resultierenden fjordähnlichen Buchten sind typischerweise lang und schmal und haben steile Seiten.
Einige britische Flüsse wie der Severn münden durch ein Delta ins Meer. Dabei handelt es sich um eine fächerförmige Landfläche, die durch die Ablagerung von Sedimenten an der Flussmündung entsteht. Deltas entstehen, wenn die Strömung des Flusses durch das Meer verlangsamt wird und dadurch Sedimente abgeworfen werden. Das Sediment sammelt sich und baut sich auf, wodurch eine fächerförmige Landfläche entsteht. Deltas sind oft sehr fruchtbar und werden häufig landwirtschaftlich genutzt.
Schwämme werden im Wasser durch einen Prozess namens Absorption größer. Unter Absorption versteht man den Vorgang, bei dem eine Flüssigkeit von einem festen Material, in diesem Fall dem Schwamm, aufgenommen oder darin aufgesaugt wird. Wenn ein Schwamm in Wasser gelegt wird, werden die Wassermoleküle
Als die Sonne hinter dem Horizont versank und den Himmel in Orange- und Rosatöne tauchte, übergab sich das einst ruhelose Meer der Umarmung der Ruhe. Das Wasser verwandelte sich in eine samtige Leinwand, die den strahlenden Teppich des sternenübersäten Himmels darüber reflektierte. Jeder Stern funke
Länge: Der Shannon River ist 360 km (224 Meilen) lang und damit der längste Fluss der britischen Inseln. Quelle: Die Quelle des Shannon liegt in den Cuilcagh Mountains an der Grenze zwischen der Grafschaft Cavan und der Grafschaft Fermanagh. Mund: Der Shannon mündet bei Limerick in den Atlantisc