Morgen:
1. Aufwachen und Beten :Der Tag würde vor Sonnenaufgang mit dem Läuten der Missionsglocken beginnen. Missionare und Konvertiten der amerikanischen Ureinwohner trafen sich in der Missionskirche zu Morgengebeten und Gottesdiensten.
2. Messe :Auf den Morgengottesdienst folgte eine Messe, bei der die Gemeinde an katholischen Ritualen teilnahm und den Predigten der Franziskanerpriester lauschte.
Vormittag:
3. Frühstück :Nach den Gottesdiensten frühstückte die Gemeinde, das einfache Gerichte wie Haferbrei oder Brot mit Trockenfrüchten umfassen konnte.
4. Arbeitsaufgaben :Der Missionstag war nach verschiedenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten strukturiert. Missionare würden den konvertierten amerikanischen Ureinwohnern tägliche Arbeiten zuweisen, darunter Landwirtschaft, Tierhaltung, Bauwesen oder Hausarbeiten.
5. Arbeit :Die amerikanischen Ureinwohner würden dann mit ihren zugewiesenen Aufgaben beginnen und auf den Feldern, Obstgärten oder anderen Gebieten arbeiten, wie von den Missionaren angewiesen.
Nachmittag:
6. Mittagessen :Um die Mittagszeit würde eine einfache Mahlzeit serviert, die es der Gemeinde ermöglichte, sich auszuruhen und neue Energie zu tanken, bevor sie mit ihrer Arbeit fortfuhr.
7. Bildung :Am Nachmittag boten die Missionare den amerikanischen Ureinwohnern, insbesondere den Kindern, Bildung und Religionsunterricht an und brachten ihnen das Christentum, die spanische Sprache und praktische Fähigkeiten bei.
8. Vesper :Der späte Nachmittag würde von einem weiteren Gebetsgottesdienst geprägt sein, der als Vesper bekannt ist. Dieser Gottesdienst umfasste Gebete, Lesungen und Hymnen.
Abend:
9. Abendessen :Die Gemeinschaft traf sich zu einem gemeinsamen Abendessen, das typischerweise aus einfachen Gerichten bestand, die mit lokal angebauten Produkten und Vieh zubereitet wurden.
10. Abendgebet :Der Tag endete mit Abendgebeten und Besinnung. Die Missionsglocken würden erneut läuten und das Ende der Aktivitäten des Tages signalisieren.
11. Ruhe :Die Gemeindemitglieder würden sich für die Nacht in ihre jeweiligen Quartiere auf dem Missionsgelände zurückziehen.
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Lewis und Clark sind nicht durch den Grand Canyon gegangen. Ihre Expedition von 1804 bis 1806 führte sie den Missouri River hinauf und über die Rocky Mountains zum Pazifischen Ozean. Der Grand Canyon liegt im Norden Arizonas, weit entfernt von der Route, die Lewis und Clark genommen haben.
Zwar gibt es keine direkten Beweise für eine frühere menschliche Besiedlung der Antarktis, doch verschiedene Funde und geologische Indikatoren deuten auf menschliche Aktivitäten in den umliegenden Regionen während bestimmter geologischer Perioden hin. Hier sind einige Beispiele: 1. Frühe menschlich