Hier ist ein kurzer Überblick über die South Col-Route:
1. Start in Lukla, Nepal:Die Reise beginnt in Lukla, einer kleinen Stadt in Nepal, die als Ausgangspunkt für die meisten Everest-Expeditionen dient.
2. Wanderung zum Everest Base Camp:Von Lukla aus folgen Wanderer einem gut ausgebauten Weg durch die Khumbu-Region, um das Everest Base Camp (EBC) zu erreichen, das auf einer Höhe von etwa 5.364 Metern (17.598 Fuß) liegt.
3. Akklimatisierung:Vor dem Versuch, den Everest zu besteigen, verbringen Bergsteiger in der Regel mehrere Wochen zur Akklimatisierung im EBC und in nahegelegenen Camps. Dabei wird der Körper nach und nach größeren Höhen ausgesetzt, damit er sich anpassen und mehr rote Blutkörperchen produzieren kann, die Sauerstoff zu den Körpergeweben transportieren.
4. Khumbu-Eisfall:Jenseits von EBC stehen Kletterern vor dem anspruchsvollen Khumbu-Eisfall, einem tückischen Abschnitt aus Eis und Seracs (großen Eisblöcken). Für die sichere Begehung dieses Abschnitts werden Fixseile und Leitern verwendet.
5. Western Cwm:Nach dem Eisfall erreichen Kletterer den Western Cwm, ein breites Tal, das zur Lhotse-Flanke führt. Die Route zum Lager 2 (6.400 m) liegt an den Flanken des Nuptse, einem Berg neben dem Everest.
6. Lhotse-Flanke:Von Lager 2 aus erklimmen Kletterer die Lhotse-Flanke, einen steilen und ausgesetzten Abschnitt, der technische Kletterfähigkeiten erfordert.
7. Südsattel:Der nächste große Meilenstein ist der Südsattel, ein hoher Pass zwischen Everest und Lhotse. Lager 4 wird hier typischerweise auf einer Höhe von etwa 7.920 Metern (26.000 Fuß) errichtet.
8. Summit Push:Der letzte Aufstieg zum Gipfel des Everest beginnt in Lager 4. Kletterer brechen normalerweise in den frühen Morgenstunden auf, um die kühleren Temperaturen und stärkeren Winde zu nutzen. Die Route beinhaltet einen steilen und anspruchsvollen Aufstieg zum Südgipfel und dann entlang des schmalen und exponierten Südostgrats zum Gipfel des Everest.
Es ist wichtig zu beachten, dass die South Col-Route, wie jede andere Route auf dem Everest, immer noch ein gefährliches und herausforderndes Unterfangen ist. Die Höhe, unvorhersehbare Wetterbedingungen und technische Schwierigkeiten stellen für Kletterer erhebliche Risiken dar. Eine angemessene Ausbildung, Erfahrung und Sicherheitsvorkehrungen sind für einen erfolgreichen und sicheren Aufstieg unerlässlich.
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