1. Notlandung:
- Am 15. Januar 2009 traf US Airways Flug 1549, ein Airbus A320, kurz nach dem Start vom Flughafen LaGuardia in New York City einen Schwarm Kanadagänse.
- Da beide Triebwerke deaktiviert waren, traf Kapitän Chesley „Sully“ Sullenberger im Bruchteil einer Sekunde die Entscheidung, das Flugzeug auf dem Hudson River zu landen, anstatt eine Rückkehr zum Flughafen zu versuchen.
2. Evakuierung:
- Unmittelbar nach der Wasserlandung leitete die Flugzeugbesatzung eine Notevakuierung ein.
- Passagiere und Besatzung nutzten zwei aufblasbare Rutschen und Rettungsinseln, um das Flugzeug auf die Tragflächen und in den kalten Fluss zu evakuieren.
- Nahe gelegene Fähren, ein Hubschrauber der Küstenwache und vorbeifahrende Zivilboote trafen schnell am Unfallort ein, um bei der Rettung zu helfen.
3. Sicherung des Flugzeugs:
- Die dringendste Sorge bestand darin, zu verhindern, dass das Flugzeug in den tiefen Gewässern des Hudson versinkt.
- Taucher befestigten aufblasbare Schwimmkörper, sogenannte „Pontons“, an den Tragflächen des Flugzeugs, um es über Wasser zu halten.
- Die Pontons trugen auch dazu bei, das Flugzeug zu stabilisieren und ein Kentern zu verhindern.
4. Bergungsplan:
- Eine komplexe Bergungsaktion wurde sorgfältig geplant, um das teilweise untergetauchte Flugzeug aus dem Fluss zu bergen.
- Die Bergungsbemühungen wurden vom National Transportation Safety Board (NTSB) überwacht und umfassten verschiedene Behörden und private Auftragnehmer.
5. Heben und Transportieren:
- Nachdem die Pontons gesichert waren, fuhr ein Kranschiff namens „Derrick 32“ neben dem Flugzeug her.
- An den Flügeln und am Rumpf des Flugzeugs wurden Schwerlastkabel befestigt, um das Anheben vorzubereiten.
- Nach der Sicherung begann Derrick 32, das Flugzeug mit seinem leistungsstarken Kran aus dem Wasser zu heben.
- Gleichzeitig begann ein in der Nähe des Heckteils des Flugzeugs positionierter Lastkahn auch damit, das Flugzeug anzuheben, um sicherzustellen, dass der Schaden während des Einsatzes so gering wie möglich gehalten wird.
6. Transfer zum Trockendock:
- Mit Hilfe beider Lastkähne wurde das Flugzeug langsam aus dem Hudson River gehoben.
- Anschließend wurde es vorsichtig auf ein Tauchboot namens „Super Servant 3“ gesetzt.
- Super Servant 3 transportierte das gesamte versunkene Flugzeug zur weiteren Inspektion und Untersuchung zu einem Trockendock in New Jersey.
7. Untersuchung und Konservierung:
- Experten des NTSB führten eine gründliche Untersuchung des Flugzeugs durch, um die Unfallursache zu ermitteln und wertvolle Erkenntnisse zur Sicherheit zu gewinnen.
- Die Daten und Flugschreiber des Flugzeugs wurden geborgen und das Wrack sorgfältig dokumentiert.
- Schließlich wurde das beschädigte Flugzeug in das Carolinas Aviation Museum in Charlotte, North Carolina, gebracht, wo es noch heute als Zeugnis des bemerkenswerten Heldentums von Kapitän Sullenberger und der Besatzung von Flug 1549 ausgestellt ist.
8. Auswirkungen und Vermächtnis:
- Die erfolgreiche Rettung und Bergung von US-Airways-Flug 1549 hat die bemerkenswerte Zusammenarbeit und Effizienz von Notfallteams, Tauchern und Bergungsexperten hervorgehoben.
- Es erregte auch internationale Aufmerksamkeit für das Können und die schnelle Auffassungsgabe von Kapitän Sullenberger, der für seine Heldentaten als „Das Wunder auf dem Hudson-Mann“ bekannt wurde.
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