Erfolgreiche Missionen:
1. Frühzeitige Abrechnungen: Die frühen Missionen wie San Antonio de Valero (der Alamo) und Nuestra Señora de la Purísima Concepción de Acuña (Mission Concepción) wurden im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert gegründet und hatten einen Vorsprung beim Aufbau von Beziehungen zu indianischen Gemeinschaften .
2. Effektive Missionare: Einige Missionare waren besonders erfolgreich darin, Vertrauen und Zusammenarbeit mit den amerikanischen Ureinwohnern aufzubauen. Sie lernten lokale Sprachen, respektierten lokale Bräuche und zeigten echte Sorge um das Wohlergehen der indigenen Völker.
3. Landwirtschaftlicher Erfolg: Mehrere Missionen waren in der Landwirtschaft erfolgreich und sorgten sowohl für die amerikanischen Ureinwohner als auch für die Missionare für eine stabile Nahrungsmittelversorgung. Diese wirtschaftliche Stabilität trug zur Nachhaltigkeit der Missionsgemeinschaften bei.
4. Konvertierung zum Christentum: Viele amerikanische Ureinwohner nahmen das Christentum an und integrierten es in ihren eigenen Glauben und ihre Praktiken. Die Missionen sorgten für Bildung und kulturellen Austausch, was zu einem besseren Verständnis zwischen den Spaniern und den indigenen Völkern führte.
5. Handel und Gewerbe: Einige Missionen betrieben Handel mit anderen spanischen Siedlungen und indianischen Gruppen, was den Missionsgemeinschaften wirtschaftliche Vorteile brachte und zum Aufbau friedlicher Beziehungen beitrug.
Herausforderungen und Misserfolge:
1. Krankheit: Epidemien europäischer Krankheiten wie Pocken und Masern verwüsteten die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner, verringerten die Zahl potenzieller Konvertiten und störten Missionsgemeinschaften.
2. Apache-Raids: Die Apache-Stämme in West-Texas waren besonders wild und widerstanden der spanischen Kontrolle. Ihre häufigen Überfälle auf Missionssiedlungen erschwerten die Aufrechterhaltung von Stabilität und Sicherheit.
3. Kulturelle Konflikte: Trotz der Bemühungen um einen kulturellen Austausch kam es immer noch zu Konflikten zwischen spanischen und indianischen Bräuchen und Praktiken, die den Prozess der Evangelisierung behinderten.
4. Entfernung und Logistik: Einige Missionen befanden sich in abgelegenen Gebieten, was es schwierig machte, Lieferungen und Unterstützung von den zentralen Behörden zu erhalten. Diese Abgeschiedenheit schränkte auch den Kontakt zu anderen spanischen Siedlungen ein und erschwerte die Verteidigung gegen Angriffe.
5. Politische Veränderungen: Veränderungen in der Politik und den Prioritäten des spanischen Imperiums wirkten sich manchmal auf die Missionen aus. Kürzungen der Finanzierung, Veränderungen im Missionspersonal und Konflikte mit den spanischen Behörden könnten den Erfolg der Missionen gefährden.
Während einige Missionen in Texas im Großen und Ganzen erhebliche Erfolge bei ihren Zielen der Bekehrung der amerikanischen Ureinwohner und der Errichtung von Siedlungen erzielten, standen andere vor zahlreichen Herausforderungen und scheiterten letztendlich. Diese Faktoren verdeutlichen die komplexe und unvorhersehbare Natur des Missionssystems in Texas und die vielfältigen Einflüsse, die seine Ergebnisse geprägt haben.
Christoph Kolumbus brauchte etwa zwei Monate, um auf seiner ersten Reise im Jahr 1492 den Atlantik zu überqueren. Er verließ Palos de la Frontera in Spanien am 3. August und kam am 12. Oktober auf den Bahamas an.
Es gibt keine direkten Bootsverbindungen von den USA nach Chile. Um aus den USA nach Chile zu gelangen, ist der Flug die häufigste Option. Von mehreren Großstädten in den USA gibt es Direktflüge nach Santiago, der Hauptstadt Chiles. Die Flugzeit von Los Angeles nach Santiago beträgt etwa 10 Stunden,
Royal Caribbean bietet keine Kreuzfahrten nach Bermuda aus Baltimore, Maryland. Sie bieten jedoch Kreuzfahrten von New York City nach Bermuda.