1. Malaria und andere Krankheiten: Das Klima in der Chesapeake-Region begünstigte die Ausbreitung von Malaria, einer tödlichen Krankheit, die von Mücken übertragen wurde. Die weit verbreitete Verbreitung von Malaria erschwerte es europäischen Kolonisten, sich dauerhaft in der Region niederzulassen, und behinderte auch das Wachstum von Städten.
2. Mangel an Straßen: In der Chesapeake-Region gab es kein Straßennetz, was den Transport von Menschen und Gütern erschwerte. Dies machte es den Städten schwer, sich zu entwickeln und miteinander Handel zu treiben.
3. Krieg: Die Chesapeake-Region war Schauplatz zahlreicher Konflikte, darunter des Franzosen- und Indianerkrieges und der Amerikanischen Revolution. Diese Konflikte störten die Entwicklung der Städte und machten es den Menschen schwer, sich dauerhaft in der Region niederzulassen.
4. Konkurrenz durch größere Städte: Die Chesapeake-Region lag in der Nähe mehrerer großer Städte, darunter Philadelphia, Baltimore und Washington, D.C. Diese Städte hatten eine größere Bevölkerung und mehr Ressourcen, was es den Städten in der Chesapeake-Region erschwerte, im Wettbewerb zu bestehen.
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