1. Wirtschaftsliberalismus:
Der österreichische Glaube betont oft die wirtschaftliche Freiheit und begrenzte staatliche Eingriffe in die Wirtschaft. Sie glauben, dass freie Märkte, Eigeninitiative und Unternehmergeist Wirtschaftswachstum und Wohlstand vorantreiben.
2. Freier Marktkapitalismus:
Österreichische Ökonomen plädieren für ein System des freien Marktes, in dem Ressourcen durch freiwilligen Austausch und Wettbewerb verteilt werden. Sie glauben, dass Marktmechanismen und nicht staatliche Vorschriften Preise, Produktionsniveaus und Ressourcenallokation bestimmen sollten.
3. Eigentumsrechte:
Der österreichische Glaube betont die Bedeutung privater Eigentumsrechte und individueller Freiheit. Sie argumentieren, dass sichere Eigentumsrechte die notwendige Grundlage für wirtschaftliche Produktivität, Innovation und gesellschaftliches Wohlergehen bilden.
4. Gutes Geld:
Österreichische Ökonomen plädieren für eine solide Geldpolitik, einschließlich der Einhaltung solider Geldgrundsätze. Sie kritisieren übermäßige Geldschöpfung, Inflation und Zentralbankpraktiken, die die Wirtschaft verzerren.
5. Begrenzte Regierung:
Österreichische Überzeugungen tendieren zu begrenzten staatlichen Eingriffen und bevorzugen eine dezentrale Entscheidungsfindung. Sie glauben, dass der Staat in der Gesellschaft nur eine minimale Rolle spielen sollte und dass Einzelpersonen und Gemeinschaften am besten in der Lage sind, ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln.
6. Sozialer und kultureller Konservatismus:
Der österreichische Glaube umfasst oft sozialen und kulturellen Konservatismus. Sie betonen traditionelle Werte, Familienstrukturen und religiöse Institutionen als wesentliche gesellschaftliche Grundlagen.
7. Individualismus:
Das österreichische Denken betont individuelle Entscheidungsfreiheit, Verantwortung und Selbstbestimmung. Sie argumentieren, dass es dem Einzelnen freistehen sollte, seine eigenen Ziele und Werte zu verfolgen, ohne übermäßige staatliche Eingriffe oder sozialen Druck.
8. Kulturelle Identität:
Der österreichische Glaube feiert und bewahrt auch die einzigartige kulturelle Identität Österreichs, einschließlich seiner Geschichte, Traditionen, Künste und seines Erbes.
9. Internationale Zusammenarbeit:
Österreichische Perspektiven unterstützen häufig die internationale Zusammenarbeit und den freien Handel zwischen Nationen und fördern einen friedlichen und für beide Seiten vorteilhaften Austausch.
10. Historisches Bewusstsein:
Österreichische Überzeugungen betonen oft die Bedeutung des Lernens aus der Geschichte, insbesondere aus Lehren in Bezug auf Wirtschaftspolitik und soziale Entwicklungen.
Es ist wichtig anzumerken, dass nicht alle Österreicher alle diese Überzeugungen teilen und dass es innerhalb des Landes und unter den österreichischen Denkern eine Vielfalt an Gedanken gibt. Diese Überzeugungen stellen allgemeine Trends und Gemeinsamkeiten dar, die in österreichischen intellektuellen und kulturellen Kreisen beobachtet werden.
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