Die lateinamerikanischen Länder, einschließlich Panama, haben die Richtlinien für die Industrialisierung der Import -Substitution Industrialisierung (ISI) verabschiedet, um ihr Vertrauen in die Importe zu verringern und die Inlandsfertigung zu fördern. Die ISI -Richtlinien umfassten hohe Zölle, Einfuhrbeschränkungen und Subventionen für die lokalen Industrien. Während diese Richtlinien anfänglich dazu beitrugen, das industrielle Wachstum zu fördern, führten sie auch zu mehreren negativen Folgen:
wirtschaftliche Ineffizienz: Die ISI-Politik schützte ineffiziente Inlandsindustrien und behinderte die Entwicklung wettbewerbsfähigerer und exportorientierterer Sektoren. Dies führte zu höheren Kosten für Verbraucher und verlangsamte das Wirtschaftswachstum.
Mangel an Innovation: Die ISI -Richtlinien entmutigten den Wettbewerb und schuf einen Mangel an Anreizen für Unternehmen, um die Produktivität zu innovieren und zu verbessern. Dies führte zu einem stagnierenden technologischen Fortschritt und einer verringerten Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt.
Währungsüberbewertung: Um die ISI -Richtlinien zu unterstützen, hielten viele Länder ihre Währungen künstlich überbewertet, wodurch ihre Exporte relativ teuer und Importe billiger wurden. Dies schadete die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen auf dem internationalen Markt.
Ausländische Schuldenakkumulation: Die Notwendigkeit erheblicher öffentlicher Investitionen zur Unterstützung der ISI -Politik führte häufig zu hohen Auslandsschulden und ließ die Länder anfällig für externe wirtschaftliche Schocks.
staatliche Intervention und Korruption: Die ISI -Politik erforderte umfassende staatliche Intervention und Regulierung der Wirtschaft. Dies führte zu bürokratischen Ineffizienzen, verstärkten Korruptionsmöglichkeiten und erstickten Unternehmertum.
Deindustrialisierung: Als die Einfuhrbeschränkungen allmählich entfernt wurden und ausländische Importe wettbewerbsfähiger wurden, konnten viele inländische Industrien, die im Rahmen der ISI -Richtlinien eingerichtet wurden, nicht konkurrieren und konfrontiert waren und deindustrialisation konfrontiert waren.
Die allgemeinen Auswirkungen der ISI -Richtlinien in Panama und anderswo in Lateinamerika waren gemischt, wobei das anfängliche Wirtschaftswachstum von Herausforderungen im Zusammenhang mit Ineffizienz, begrenzter Wettbewerbsfähigkeit und strukturellen Starrungen gefolgt wurde. Spätere Reformen, die auf Handelsliberalisierung und marktorientierte Politik abzielten, sollten diese Fragen angehen.
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Mexiko verfügt über ein komplexes und umfangreiches Rechtssystem mit Gesetzen und Vorschriften, die ein breites Spektrum an Themen und Bereichen regeln. Die genaue Anzahl der Gesetze in Mexiko ist nicht festgelegt, da ständig neue Gesetze geschaffen, geändert oder aufgehoben werden. Man kann jedoch