Rhode Island wurde 1636 als Folge religiöser Verfolgung gegründet. Eine Gruppe englischer Puritaner unter der Führung von Roger Williams wurde wegen ihres Glaubens aus der puritanischen Kolonie Massachusetts Bay verbannt. Williams und seine Anhänger gründeten eine neue Kolonie auf dem Land, das sie vom Stamm der Narragansett-Indianer gekauft hatten.
Zweck der Schöpfung:
Der Zweck der Gründung von Rhode Island bestand darin, eine Kolonie zu gründen, in der die Religionsfreiheit geschützt werden sollte. Williams war davon überzeugt, dass es jedem Einzelnen freistehen sollte, seine Religion nach Belieben auszuüben, und dass sich die Regierung nicht in religiöse Angelegenheiten einmischen sollte. Dieses Prinzip der Religionsfreiheit wurde zu einem grundlegenden Bestandteil der Identität von Rhode Island und zog Siedler mit unterschiedlichem religiösen Hintergrund an.
Roger Williams wollte einen Zufluchtsort schaffen, in dem Menschen unterschiedlichen Glaubens friedlich zusammenleben und ohne staatliche Einmischung frei beten können. Besonders am Herzen lag ihm die Trennung von Kirche und Staat und die Idee der individuellen Gewissensfreiheit. Diese Prinzipien wurden zum Eckpfeiler der Regierung und Gesellschaft von Rhode Island und machten Rhode Island zu einem Pionier für religiöse Toleranz und Freiheit im kolonialen Amerika.
Die frühen Entdecker stellten nicht sofort fest, dass der Pazifische Ozean und der Atlantische Ozean getrennte Gewässer waren. Erst nach umfangreicher Erkundung und Kartierung Amerikas wurde ihre besondere Natur deutlich.
Entvölkerung: * Die Einführung europäischer Krankheiten, gegen die die einheimische Bevölkerung keine Immunität besitzt, dezimierte ihre Bevölkerung drastisch. Schätzungen gehen davon aus, dass die Entvölkerung der indigenen Bevölkerung in verschiedenen Gruppen und Regionen zwischen 66 und 94 % bet
Laut der Volkszählung 2020 beträgt die Einwohnerzahl von Des Moines, Iowa 214.133. Damit ist sie die bevölkerungsreichste Stadt in Iowa.