Wann wurde E-Commerce in den Vereinigten Staaten populär?

E-Trade bzw. elektronischer Handel gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten, seine Ursprünge reichen bis in die Anfänge der Computertechnologie und den Aufstieg des Internets zurück. Doch erst Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre wurde E-Commerce in den Vereinigten Staaten wirklich populär. Hier ist eine Zeitleiste seines Wachstums:

1971: Die National Association of Securities Dealers (NASD) führt das Over-the-Counter Bulletin Board (OTCBB) ein, ein elektronisches Notierungssystem für außerbörslich gehandelte Aktien. Dies war eines der ersten elektronischen Handelssysteme in der Wertpapierbranche.

1980er Jahre: Es entstehen Discount-Broker, die niedrigere Provisionen bieten als traditionelle Full-Service-Maklerfirmen. Diese Discount-Broker waren Vorreiter des Konzepts des elektronischen Handels und ermöglichten es Anlegern, Geschäfte online zu tätigen, ohne dass ein Broker erforderlich ist.

1991: Die Securities and Exchange Commission (SEC) genehmigt das erste elektronische Kommunikationsnetzwerk (ECN) namens Instinet. ECNs erleichtern den elektronischen Handel zwischen institutionellen Anlegern und Market Makern.

1994: Das Internet wird für die breite Öffentlichkeit allgemein zugänglich, was zu einem Anstieg der Online-Aktivitäten, einschließlich des Online-Handels, führt.

Mitte bis Ende der 1990er Jahre: Mehrere Online-Handelsplattformen werden eingeführt, darunter E*Trade, Ameritrade und Charles Schwab. Diese Plattformen bieten provisionsfreien Handel und benutzerfreundliche Schnittstellen, ziehen Privatanleger an und demokratisieren den Zugang zum Aktienmarkt.

1999: Die Dotcom-Blase erreicht ihren Höhepunkt und der Online-Handel erlebt ein exponentielles Wachstum. Viele neue internetbasierte Unternehmen gehen an die Börse, und Privatanleger strömen zu Online-Brokern, um am Markt teilzunehmen.

Anfang der 2000er Jahre: Die Dotcom-Blase platzt, was zu einem Rückgang der Aktienkurse und einem Rückgang der Online-Handelsaktivitäten führt. Die Bequemlichkeit und Kosteneffizienz des E-Handels war jedoch offensichtlich geworden, und viele Anleger nutzten weiterhin Online-Plattformen.

2010er Jahre: Der Aufstieg der mobilen Technologie treibt das Wachstum des E-Handels weiter voran. Mobile Handels-Apps und -Plattformen ermöglichen es Anlegern, jederzeit und überall mit Aktien und anderen Finanzinstrumenten zu handeln.

Heutzutage ist E-Trade die vorherrschende Methode für den Handel mit Aktien und anderen Finanzinstrumenten in den Vereinigten Staaten. Es bietet niedrigere Kosten, bessere Zugänglichkeit und Marktinformationen in Echtzeit und ermöglicht es einzelnen Anlegern, ihre eigenen Portfolios zu verwalten und an den Finanzmärkten teilzunehmen.

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