Die Bedingungen auf den Schiffen waren entsetzlich. Die Schiffe waren oft überfüllt, und Hunderte von Sträflingen waren in kleinen, dunklen und luftleeren Laderäumen zusammengepfercht. Es gab kaum Nahrung und Wasser und die Sträflinge waren oft gezwungen, in ihren eigenen Exkrementen zu leben. Die Krankheit war weit verbreitet und viele Sträflinge starben an Typhus, Ruhr oder Pocken.
Die Behandlung der Sträflinge war ebenfalls hart. Die Sträflinge wurden oft von der Schiffsbesatzung geschlagen und misshandelt. Sie wurden außerdem grausamen und ungewöhnlichen Strafen wie Auspeitschung, Brandmarkung und Einzelhaft ausgesetzt.
Die Reise nach Australien war für die Sträflinge ein traumatisches Erlebnis. Viele von ihnen wurden von ihren Familien und Freunden getrennt und sahen sie nie wieder. Sie waren außerdem harten Bedingungen und brutaler Behandlung ausgesetzt, die ihnen körperliche und emotionale Narben hinterließen.
Die Reise nach Australien hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Sträflinge. Es prägte ihr Leben und ihre Erfahrungen in Australien. Viele der Verurteilten wurden zu hartgesottenen Kriminellen, während andere zu erfolgreichen und produktiven Bürgern wurden. Die Reise nach Australien war ein Wendepunkt in ihrem Leben und hatte einen nachhaltigen Einfluss auf ihre Zukunft.
Hier einige zusätzliche Details zur Reise nach Australien für Strafgefangene:
* Sträflinge wurden typischerweise auf britischen Marineschiffen oder gecharterten Handelsschiffen nach Australien transportiert.
* Die Schiffe verließen England und fuhren um das Kap der Guten Hoffnung herum und dann über den Indischen Ozean nach Australien.
* Die Reise dauerte normalerweise drei bis sechs Monate.
* Viele Sträflinge starben während der Reise an Krankheiten, Unterernährung oder Unfällen.
* Die Überlebenden waren bei ihrer Ankunft in Australien oft in einem schlechten Gesundheitszustand.
* Die Sträflinge wurden in der Regel bei öffentlichen Bauprojekten eingesetzt, beispielsweise beim Straßen- und Straßenbau.
* Einige Sträflinge wurden auch privaten Grundbesitzern zugeteilt, die sie als Sklavenarbeiter verwendeten.
* Die Sträflinge wurden von ihren Vorgesetzten oft hart behandelt und häufig körperlich und sexuell misshandelt.
* Viele Sträflinge versuchten zu fliehen, doch nur wenigen gelang die Flucht.
* Der Transport von Sträflingen nach Australien endete 1868.
Nach Angaben des Australian Bureau of Statistics betrug die geschätzte Wohnbevölkerung Melbournes im Juni 2022 5,16 Millionen, was einem Anstieg von etwa 110.000 Menschen seit Juni 2021 entspricht. Melbourne ist nach Sydney die zweitgrößte Stadt Australiens und gleichzeitig die Hauptstadt Stadt des
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Es gibt keine Hinweise darauf, dass Dirk Hartog während seines Besuchs in Australien im Jahr 1616 australischen Aborigines begegnete.