In den frühen Stadien der Erdentstehung wurden durch Vulkanausbrüche große Mengen Wasserdampf in die Atmosphäre freigesetzt. Als sich der Planet abkühlte und die Atmosphäre kondensierte, regnete dieser Wasserdampf schließlich herab und füllte die Ozeane und andere Gewässer.
Es wird angenommen, dass neben vulkanischen Ausgasungen auch eine erhebliche Menge Wasser durch den Einschlag von kohlenstoffhaltigen Chondriten, Meteoriten, die reich an wasserführenden Mineralien sind, auf die Erde gelangte. Als diese Meteoriten mit der Erde kollidierten, gaben sie ihren Wassergehalt ab und trugen so zum gesamten Wasserhaushalt des Planeten bei.
Im Laufe der Zeit durchlief das Wasser auf der Erde kontinuierlich verschiedene Prozesse wie Verdunstung, Niederschlag und die Bildung von Eiskappen. Diese Prozesse haben die Verteilung und Verfügbarkeit von Wasser auf der Erde geprägt und eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und dem Überleben des Lebens gespielt.
Amazonas-Flussbecken - Der Amazonas mündet in den Atlantischen Ozean. - Andere große Flüsse im Amazonasbecken, die ebenfalls in den Atlantischen Ozean münden, sind der Negro River, der Madeira River und der Xingu River. Kongo-Flussbecken - Der Kongo mündet in den Atlantischen Ozean. - Der Ka
Unter Seeboden versteht man den tiefsten Punkt bzw. die tiefste Oberfläche eines Sees. Es umfasst den Boden des Sees, einschließlich aller in dieser Tiefe vorhandenen Sedimente, Trümmer und Unterwasserformationen.
1. Industrieabfälle - Fabriken und Industrien leiten oft unbehandeltes oder teilweise gereinigtes Abwasser in Flüsse und Meere ab, das schädliche Chemikalien und Schadstoffe wie Schwermetalle, Lösungsmittel und giftige Verbindungen enthält. - Diese Stoffe können aquatische Ökosysteme stören, Wa