- Erneuerbar und nachhaltig: Gezeitenenergie ist eine saubere und erneuerbare Energiequelle, die keine Treibhausgase oder andere Schadstoffe produziert. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, die bei ihrer Verbrennung schädliche Emissionen in die Atmosphäre abgeben, nutzt Gezeitenenergie die Kraft der Gezeiten ohne Verbrennung oder Kraftstoffverbrauch.
- Vorhersehbar und zuverlässig: Die Gezeiten sind vorhersehbar und treten regelmäßig auf, was die Gezeitenenergie zu einer zuverlässigen Energiequelle macht. Im Gegensatz zu Solar- und Windenergie, die intermittierend und stark von den Wetterbedingungen abhängig sein können, kann Gezeitenenergie eine konstante und zuverlässige Energieversorgung gewährleisten.
- Minimale visuelle und Lärmbelästigung: Gezeitenenergieprojekte haben in der Regel nur minimale visuelle und lärmbedingte Auswirkungen. Im Gegensatz zu Windkraftanlagen, die optisch störend wirken und Lärm erzeugen können, befinden sich Gezeitenenergiesysteme oft vor der Küste oder in Flussmündungen, wo ihre Präsenz weniger auffällt.
- Potenzial zur Lebensraumverbesserung: In bestimmten Fällen können Gezeitenenergieprojekte Lebensräume für Meereslebewesen schaffen oder verbessern. Richtig konzipierte Gezeitenturbinen können Oberflächen für die Ansiedlung und das Wachstum von Algen und Meeresorganismen bieten und so künstliche Riffe schaffen, die verschiedene Meereslebewesen anlocken.
Mögliche negative Auswirkungen der Gezeitenenergie auf die Umwelt:
- Auswirkungen auf das Meeresleben: Gezeitenenergieprojekte können möglicherweise Auswirkungen auf Meereslebewesen haben, insbesondere auf Arten, die für ihre Migration, Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung auf den natürlichen Gezeitenfluss angewiesen sind. Änderungen im Wasserfluss und in den Gezeitenmustern können das Verhalten und das Überleben dieser Arten verändern. Um diese Auswirkungen zu minimieren, sind die richtige Standortwahl, das Turbinendesign und die richtigen Betriebsprotokolle von entscheidender Bedeutung.
- Kollisionsrisiko für Meeressäugetiere und Fische: Gezeitenturbinen stellen ein Kollisionsrisiko für Meeressäuger und Fische dar, die unbeabsichtigt in die rotierenden Rotorblätter schwimmen könnten. Das Risiko lässt sich verringern, indem man die Turbinen strategisch positioniert, Wildtierüberwachungsprogramme implementiert und Technologien einsetzt, die Meereslebewesen von den Turbinen fernhalten oder warnen.
- Lärmbelästigung: Obwohl Gezeitenenergieprojekte im Allgemeinen einen niedrigen Lärmpegel aufweisen, kann der Betrieb von Gezeitenturbinen zu etwas Unterwasserlärm führen. Dieser Lärm kann möglicherweise das Verhalten und die Kommunikation von Meerestieren stören, insbesondere von solchen, die zur Echoortung und Navigation auf Schall angewiesen sind. Abhilfemaßnahmen wie lärmreduzierende Turbinenkonstruktionen und betriebliche Anpassungen können dazu beitragen, diese Bedenken auszuräumen.
- Änderung des Sedimenttransports: Gezeitenenergieprojekte können die Sedimenttransportmuster in der Nähe der Turbinen beeinflussen. Veränderungen in der Sedimentbewegung können Auswirkungen auf die Küstenerosion, die Wasserqualität und das Überleben benthischer Gemeinschaften (auf dem Meeresboden lebende Organismen) haben. Um diese Auswirkungen zu minimieren, sind eine sorgfältige Standortauswahl und Umweltverträglichkeitsprüfungen von entscheidender Bedeutung.
- Visuelle Wirkung: Obwohl die visuelle Wirkung von Gezeitenenergieprojekten im Vergleich zu anderen erneuerbaren Technologien oft als gering angesehen wird, könnten einige Interessengruppen diese Projekte dennoch als optisch aufdringlich empfinden. Ästhetik kann eine subjektive Angelegenheit sein, und das Engagement der Gemeinschaft ist wichtig, um Bedenken im Zusammenhang mit visuellen Auswirkungen auszuräumen.
Insgesamt hat die Gezeitenenergie das Potenzial, eine bedeutende Quelle für sauberen und erneuerbaren Strom bereitzustellen. Allerdings sind sorgfältige Planung und Abhilfemaßnahmen erforderlich, um potenzielle negative Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
Die Seine (/sɛn/; französisch:La Seine [la sɛn]) ist ein 776 Kilometer langer Fluss und eine wichtige Handelswasserstraße im Pariser Becken im Norden Frankreichs. Es ist mit Seeschiffen bis nach Rouen, 120 Kilometer (75 Meilen) vom Meer entfernt, befahrbar und außerdem an die wichtigsten Binnenwasse
Im Shawnee River gibt es keine Muscheln, weil der Shawnee River nicht existiert. Der Shawnee National Forest liegt im Süden von Illinois und beherbergt eine Vielzahl von Flüssen und Bächen, darunter die Flüsse Ohio und Mississippi, aber es gibt keinen Fluss namens Shawnee River.
1. Transport : - Die Elbe ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Transportweg. Sie ist auf einem Großteil ihrer Länge schiffbar und wurde für den Handel und den Warentransport zwischen verschiedenen Regionen Mittel- und Osteuropas genutzt. 2. Wasserkraft : - Entlang der Elbe sind mehrere Wasserkraft