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Was ist Ozeanumsatz?

Meeresumsatz bezieht sich auf den Prozess, bei dem Tiefseewasser an die Oberfläche steigt und sich mit Oberflächenwasser vermischt. Es handelt sich um einen lebenswichtigen Prozess, der zur Regulierung des Erdklimas beiträgt und die Meeresökosysteme mit Nährstoffen versorgt.

Der Meeresumschlag wird durch mehrere Faktoren bestimmt, darunter:

- Windgetriebene Strömungen: Winde, die über die Meeresoberfläche wehen, erzeugen Reibung, die das Oberflächenwasser mitreißt. Diese Bewegung des Oberflächenwassers kann dazu führen, dass tieferes Wasser an die Oberfläche steigt.

- Dichteunterschiede: Kaltes Wasser ist dichter als warmes Wasser und sinkt daher auf den Meeresboden. Während kaltes Wasser absinkt, steigt wärmeres Wasser an die Oberfläche. Dieser Vorgang wird thermohaline Zirkulation genannt.

- Coriolis-Effekt: Der Coriolis-Effekt ist eine Kraft, die sich bewegende Objekte auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links ablenkt. Diese Kraft bewirkt, dass Meeresströmungen in großen Mustern im oder gegen den Uhrzeigersinn zirkulieren, die als Wirbel bezeichnet werden.

Die Zeit, die eine bestimmte Wassermenge benötigt, um von der Oberfläche zum Meeresboden und wieder zurück zu gelangen, wird als Umschlagszeit des Ozeans bezeichnet. Die Umschlagszeit variiert von Ort zu Ort, liegt jedoch typischerweise in der Größenordnung von 1.000 bis 2.000 Jahren.

Der Ozeanumsatz ist ein wichtiger Prozess, der erhebliche Auswirkungen auf das Klima und die Meeresökosysteme der Erde hat. Durch das Verständnis des Ozeanumsatzes können wir besser verstehen, wie das Klimasystem der Erde funktioniert und wie es durch menschliche Aktivitäten beeinflusst werden kann.

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