Mäander kommen in vielen Flüssen auf der ganzen Welt vor, besonders häufig kommen sie jedoch in großen, langsam fließenden Flüssen vor. Der Amazonas in Südamerika, der Mississippi in Nordamerika und der Nil in Afrika sind Beispiele für Flüsse mit Mäandern.
Mäander können durch eine Reihe von Faktoren entstehen, darunter die Geschwindigkeit des Wasserflusses, die Menge an Sedimenten im Wasser und das Vorhandensein von Hindernissen im Fluss, wie zum Beispiel Felsen oder Bäume.
Die Fließgeschwindigkeit des Wassers kann die Bildung von Mäandern auf zwei Arten beeinflussen. Erstens übt schneller fließendes Wasser eine größere Kraft auf das Flussufer aus, was zu stärkerer Erosion führen kann. Zweitens transportiert schneller fließendes Wasser mehr Sedimente, die sich an der Innenseite der Biegung ablagern können.
Auch die Sedimentmenge im Wasser kann die Mäanderbildung beeinflussen. Wenn sich viel Sediment im Wasser befindet, kann es sich an der Innenseite der Biegung ansammeln und zur Bildung eines Mäanders beitragen. Wenn sich im Wasser nicht viel Sediment befindet, ist die Wahrscheinlichkeit einer Mäanderbildung geringer.
Auch Hindernisse im Fluss können die Mäanderbildung beeinträchtigen. Befindet sich im Fluss ein Hindernis, beispielsweise ein Stein oder ein Baum, kann dies den Wasserfluss umlenken und zu einem Mäander führen.
Mäander können vielfältige Auswirkungen auf die Umwelt haben. Sie können Feuchtgebiete schaffen, die für viele Pflanzen und Tiere wichtige Lebensräume sind. Sie können auch dazu beitragen, den Wasserfluss zu verlangsamen, was die Erosion verringern kann. Darüber hinaus können Mäander attraktive Landschaften schaffen, die bei Touristen beliebt sind.
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