Sherpas: Sherpas sind die Ureinwohner der Khumbu-Region in Nepal, wo sich der Everest befindet. Sie arbeiten seit langem an Everest-Expeditionen mit und sind für ihre Kraft und Ausdauer in großen Höhen bekannt. Sherpas spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Kletterern, indem sie Lasten tragen, Lager errichten und beim Aufstieg Hilfe leisten.
Höhenträger: Neben Sherpas werden auch Höhenträger aus verschiedenen Regionen Nepals und anderen Ländern eingesetzt, um Lasten zu tragen und Bergsteigern bei Everest-Expeditionen zu helfen.
Lagerpersonal: Everest-Basislager und andere Lager entlang der Kletterroute verfügen über Köche, Küchenpersonal und anderes Personal, die sich um die täglichen Bedürfnisse der Kletterer und des Expeditionsteams kümmern.
Ärzte und medizinisches Personal: Bei Everest-Expeditionen sind häufig Ärzte oder medizinisches Personal im Team, die medizinische Hilfe leisten und sich um gesundheitliche Probleme kümmern, die während des Aufstiegs auftreten können.
Basislagermanager: Jede Everest-Expedition hat einen Basislager-Manager, der die Logistik der Expedition, einschließlich Vorräte, Ausrüstung und Kommunikation, überwacht.
Verbindungsoffiziere: Verbindungsbeamte sind für die Koordinierung zwischen dem Expeditionsteam, den örtlichen Behörden und anderen an der Expedition beteiligten Beteiligten verantwortlich.
Regierungsbeamte: Auch Regierungsbeamte aus Nepal und China, den beiden Ländern, durch die der Everest bestiegen wird, sind an der Leitung und Regulierung von Everest-Expeditionen beteiligt.
Dies sind nur einige der verschiedenen Arten von Menschen, die an Everest-Expeditionen arbeiten und ihre Fähigkeiten und ihr Fachwissen einbringen, um die Besteigungen so sicher und erfolgreich wie möglich zu gestalten.
Auf dem Gipfel des Fuji fallen im Durchschnitt jährlich etwa 3 bis 4 Meter (10 bis 13 Fuß) Schneefall und in den tieferen Lagen etwa 1 bis 2 Meter (3 bis 6 Fuß). Der Schneefall variiert von Jahr zu Jahr und wird von Wetterbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Windrichtung beeinflusst. Die
Pinguine haben keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf die Umwelt in der Antarktis. Als Raubtiere spielen sie eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Populationen von Krill und anderen Tierarten und tragen dazu bei, das Gleichgewicht im Ökosystem aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus tragen P
Tauchen in der Antarktis bringt mehrere einzigartige Herausforderungen mit sich: 1. Extreme Kälte: Die Wassertemperatur in der Antarktis kann bis zu -1,8 Grad Celsius (28,8 Grad Fahrenheit) betragen. Taucher müssen dicke, spezielle Trockenanzüge tragen, um sich vor der extremen Kälte zu schützen, d