- härtere Bedingungen: Antarktische Gewässer sind kalt, stürmisch und für einen Großteil des Jahres mit Eis bedeckt, was es schwierig und gefährlich macht, ein Fischereifahrzeug zu betreiben.
- begrenzte Fischpopulation: Die Fischpopulationen in der Antarktis sind nicht so vielfältig oder reichlich vorhanden wie in anderen Teilen der Welt. Mehrere Fischereien sind nicht nachhaltig.
- Umweltvorschriften: Es gibt strenge Vorschriften, um das fragile Ökosystem der Antarktis zu schützen. Daher ist das Fischen stark reguliert und begrenzt.
- Entfernung von den Märkten: Die Antarktis ist weit entfernt von großen Fischmärkten und macht es logistisch herausfordernd und kostspielig, um Fische zu transportieren.
Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass ein Yellowstone-Supereruption direkt eine neue Eiszeit auslösen könnte.
Die antarktische Wüste zeichnet sich durch extrem niedrige Niederschlagsmengen und extrem niedrige Temperaturen aus und ist damit einer der trockensten Orte der Erde. Zwar gibt es in der Antarktisregion weitgehend kein flüssiges Wasser, dennoch gibt es auf dem Kontinent immer noch einige Wasserquell
Die durchschnittliche Gipfeltemperatur des Mount Everest beträgt -29 Grad Celsius/-20 Grad Fahrenheit. Allerdings können die Temperaturen regelmäßig unter -63 Grad Celsius (-80 Grad Fahrenheit) sinken. Beispielsweise betrug die gemessene niedrigste Temperatur am 1. Februar 1999 am Mount Everest -62,