Die Phase des Wassers, in der es sich bewegt und fließt, wird als flüssige Phase bezeichnet. In der flüssigen Phase sind die Wassermoleküle dicht beieinander, aber nicht so starr strukturiert wie in der festen Phase. Dadurch können sich die Moleküle aneinander vorbeibewegen und Wasser fließen lassen
Nein, nicht überall auf der Erde erlebt die vier Jahreszeiten, wie wir sie im Allgemeinen kennen. Die Variation der Jahreszeiten wird hauptsächlich durch die Neigung der Erdachse bestimmt, wenn sie die Sonne umkreist. Regionen in der Nähe des Erdäquators, bekannt als Äquatorzone, haben keine signi
Unter Seeverweilzeit versteht man die durchschnittliche Zeit, die Wasser benötigt, um sich durch einen See zu bewegen. Sie wird berechnet, indem das Volumen des Sees durch die durchschnittliche Abflussrate dividiert wird. Die Verweildauer eines Sees ist ein wichtiger Faktor für die Wasserqualität, d