Eine der wichtigsten Handelsrouten, an denen Mali beteiligt war, war die Transsahara-Handelsroute. Diese Route verband Nordafrika mit Westafrika und diente dem Transport verschiedener Güter, darunter Gold, Salz, Sklaven und Luxusgüter. Mali unterhielt auch Handelsbeziehungen mit dem Nahen Osten und Europa, und seine Kaufleute exportierten Waren wie Gold, Elfenbein und Gewürze in diese Regionen.
Neben dem Handel pflegte Mali auch zahlreiche diplomatische Kontakte mit anderen Ländern. Die berühmteste davon war die Botschaft, die Mansa Musa, der Herrscher von Mali, 1324 nach Kairo schickte. Diese Botschaft war eine riesige Angelegenheit, mit über 1.000 Menschen, die nach Kairo reisten. Mansa Musa verschenkte während seiner Reise so viel Gold, dass er den Goldpreis in Ägypten fallen ließ.
Der Kontakt des Mali-Reiches mit der Außenwelt hatte eine Reihe wichtiger Konsequenzen. Einer der wichtigsten war, dass es zur Verbreitung des Islam in ganz Westafrika beitrug. Mali war ein muslimischer Staat und seine Herrscher förderten die Verbreitung des Islam in der gesamten Region. Eine weitere wichtige Konsequenz des Kontakts Malis mit der Außenwelt war, dass er dazu beitrug, neue Technologien und Ideen in Westafrika einzuführen. Beispielsweise lernten die Malier von den Europäern den Umgang mit Schusswaffen und übernahmen auch eine Reihe neuer landwirtschaftlicher Techniken.
Der Kontakt Malis mit der Außenwelt war ein wesentlicher Faktor für seine Entwicklung zu einem mächtigen und wohlhabenden Reich. Die Herrscher des Imperiums konnten ihre Handels- und diplomatischen Kontakte nutzen, um Allianzen zu knüpfen und Zugang zu neuen Ressourcen zu erhalten. Dadurch entwickelte sich Mali zu einem der bedeutendsten Reiche Westafrikas.
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