Zuvor wurde der Sudan von den Vereinten Nationen aufgrund seines niedrigen Human Development Index (HDI) und seiner wirtschaftlichen Herausforderungen, zu denen die Abhängigkeit von Ölexporten, eine hohe Auslandsverschuldung und politische Instabilität gehören, als LDC eingestuft. Allerdings wird der Status Sudans als LDC derzeit vom Ausschuss für Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen (CDP) überprüft, der regelmäßig die Eignung der Länder für den LDC-Status bewertet.
Im März 2021 empfahl das CDP, den Sudan von der Liste der am wenigsten entwickelten Länder zu streichen, da sich sein Human Development Index und sein Pro-Kopf-Einkommen verbessern würden. Die Entscheidung darüber, ob der Sudan vom LDC-Status abgerückt werden soll, liegt jedoch letztendlich bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Bis eine solche Entscheidung getroffen wird, bleibt der Sudan in der Kategorie der am wenigsten entwickelten Länder.
Der Abschluss des LDC-Status kann wirtschaftliche und politische Auswirkungen haben. Einerseits zeigt es den Fortschritt und das Potenzial eines Landes für nachhaltiges Wirtschaftswachstum an. Dadurch könnte es mehr ausländische Direktinvestitionen anziehen und möglicherweise Zugang zu Präferenzhandelsabkommen erhalten, die niedrigere Zölle und günstigere Bedingungen für Exporte bieten.
Andererseits kann die Abstufung vom LDC-Status auch bedeuten, dass das Land nun allein für seine eigene Entwicklung verantwortlich ist, ohne den potenziellen Zugang zu spezieller internationaler Hilfe und Konzessionen, die den LDCs vorbehalten sind. Daher ist es für den Sudan von entscheidender Bedeutung, den Übergang vom LDC-Status sorgfältig zu steuern, um seine weitere Entwicklung und seinen Wohlstand sicherzustellen.
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