Parameswara Iyers frühe Ausbildung erfolgte an der örtlichen Dorfschule, wo er eine große Lernbegabung zeigte. Anschließend besuchte er das Madras Christian College, wo er in seinen Studien hervorragende Leistungen erbrachte und einen Abschluss in englischer Literatur erwarb.
Nach Abschluss seiner College-Ausbildung kehrte Parameswara Iyer nach Kerala zurück und begann seine Karriere als Lehrer. Er unterrichtete an verschiedenen Schulen und Hochschulen im Bundesstaat, darunter am Maharaja's College in Ernakulam und am University College in Thiruvananthapuram. Von 1929 bis 1937 war er außerdem Rektor des Sree Kerala Varma College in Thrissur.
Parameswara Iyer war ein produktiver Schriftsteller und seine Werke umfassen ein breites Spektrum an Genres, darunter Gedichte, Theaterstücke, Kurzgeschichten, Romane und Essays. Er ist vor allem für seine Beiträge zur Malayalam-Poesie bekannt und seine Werke gelten als eines der besten Beispiele dieses Genres.
Zu Parameswara Iyers berühmtesten Werken gehören die Gedichtsammlungen „Ulloor Kavithaikal“ (1916), „Karna Poornima“ (1917) und „Draupadi“ (1924); die Stücke „Kalyani“ (1916) und „Nalacharitham“ (1926); und die Romane „Marthandavarma“ (1910) und „Rarichan Enna Parichayam“ (1922).
Parameswara Iyers Werke sind bekannt für ihre lyrische Schönheit, emotionale Tiefe und philosophischen Einsichten. Er war ein Meister der Sprache und seine Verwendung von Bildern und Symbolen gilt als wirklich bemerkenswert.
Parameswara Iyer erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen für seine herausragenden literarischen Beiträge. 1961 wurde ihm von der Kerala Sahitya Akademi der Titel „Mahakavi“ (Großer Dichter) verliehen, außerdem wurde ihm 1963 der Padma Bhushan, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Indiens, verliehen.
Parameswara Iyer verstarb am 4. Juni 1949 im Alter von 71 Jahren. Er hinterließ ein reiches literarisches Erbe, das die Leser bis heute inspiriert und fesselt. Er gilt als eine der wichtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Malayalam-Literatur und seine Werke hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der Sprache und ihrer literarischen Traditionen.
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