Die Brücke ist besonders mit dem tragischen Schicksal der zum Tode verurteilten Gefangenen verbunden, die ihre letzten Schritte über die Brücke machten und vor ihrem Tod einen letzten Blick auf die Außenwelt erhaschten.
Im Laufe der Geschichte wurde die Brücke zum Mittelpunkt zahlreicher Legenden und paranormaler Geschichten. Einige Besucher behaupten, das unheimliche Flüstern und Stöhnen der verstorbenen Seelen gehört zu haben, das durch die engen Gänge der Brücke hallte, während andere berichten, sie hätten gespenstische Gestalten gesehen, die auf der Brücke hin und her gingen, oder einen Blick auf schattenhafte Erscheinungen in der Umgebung erhascht.
Die eindringliche Atmosphäre der Brücke wird durch ihre architektonischen Besonderheiten noch verstärkt, darunter die kleinen, vergitterten Fenster an den Wänden, von denen man annimmt, dass sie die Quelle der traurigen Seufzer der Brücke sind.
Trotz ihres gespenstischen Rufs bleibt die Brücke eine beliebte Attraktion in Venedig und zieht unzählige Touristen an, die kommen, um ihre einzigartige Schönheit zu bewundern und den Geistern zu huldigen, die sie angeblich heimsuchen.
Der Seemann in Stephen Cranes „To the Maiden“ betrachtet das Meer als „tote graue Mauern“, weil er das Meer als Barriere wahrnimmt, die ihn von seinen Lieben an Land trennt. Das Meer wird zum Symbol der rauen und unbarmherzigen Elemente, die den Seemann von seiner Heimat fernhalten. Der „grimmige Ha
Joel S. Illouz ist Professor für Internationale Angelegenheiten und Dekan der Elliot School of International Affairs an der George Washington University. Er ist außerdem Direktor des Center for Security Policy Studies an der Elliot School. Zu seinen Hauptforschungsinteressen zählen amerikanische Auß
Ob ein Narzisst für seine Handlungen verantwortlich gemacht wird, ist eine komplexe Frage, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Einerseits fehlt es NarzisstInnen aufgrund ihrer eingeschränkten Empathie und Selbstwahrnehmung möglicherweise an der Fähigkeit, die Konsequenzen ihres Handelns wirkl